Unsere Coach*innen

Hannah Schassner

Hannah ist zum einen Teil freischaffende Theatermacherin aus Frankfurt am Main. Sie inszeniert und schreibt Stücke in verschiedenen Kontexten. Ihren Hauptaugenmerk legt sie dabei auf Stückentwicklungen mit den Ensembles. Sie ist in verschiedenen Kollektiven oder Gruppen als Regisseurin tätig, unter anderem bei AKGÜN/SCHASSNER/ZEHAF (Frankfurt am Main) oder bei Hirsch&Co (Lauterbach). Aktuell inszeniert sie für das Junge Theater Detmold. Zu ihren Tätigkeitsfeldern gehört auch die Arbeit an Schulprojekten oder in der Erwachsenenbildung. Zum anderen Teil ist sie Teil des Leitungsteams der Landungsbrücken Frankfurt und dort verantwortlich für Disposition, Arbeitsabläufe, Spielplan- und Programmgestaltung.

Elisabeth Pless

1981 geboren und aufgewachsen in der Nähe von Leipzig, absolvierte – nach einem sozialen Jahr in den Niederlanden und dem Vordiplom Physik an der Uni Düsseldorf – das Schauspielstudium an der Theaterakademie Köln. Sie arbeitet seit 2008 als freischaffende Schauspielerin und Regisseurin u.a. Bühne für Menschenrechte Berlin, artscenico Dortmund, DGT Köln, theater wrede Oldenburg. 2014 gründete sie das Ensemblenetzwerk DRANGWERK in Köln, Gastspiele führten sie nach Griechenland, Rumänien, Belgien, Frankreich, Österreich.

Seit 2008 schreibt und inszeniert sie Performances und Theaterstücke mit Kindern, Jugendlichen und Profis unterschiedlicher Sparten mit dem Schwerpunkt auf Stückentwicklung und politische Unenthaltsamkeit.

2016 konzipierte und inszenierte sie im Auftrag des Jugendamtes Bornheim „ERINNERN FÜR HEUTE UND MORGEN – ein Theatermosaik zur Pogromnacht“ mit 120 Jugendlichen, davon 76 auf der Bühne.

Ebenso im Jahr 2016 wurde sie für den „Förderpreis des Landes NRW für junge KünstlerInnen“ in der Sparte Theater und Tanz nominiert.

2018 führte sie die Regie beim Sommerblut-Höhepunkt „ANTIKÖRPER“, einer Theaterperformance von und mit 20 Inhaftierten der JVA Köln-Ossendorf. 2021 folgte die Arbeit „KNOCK OUT“ mit 13 jugendlichen Inhaftierten der JVA Wuppertal-Ronsdorf.

2020 erhält Elisabeth Pleß den Förderpreis der Stadt Dortmund für Darstellende Kunst und wird im Mai Mutter von Lotte Janka.

2021/22 übernahm sie die Regie bei „KEINE MEHR“ – das aktuelle Stück der neuorganisierten Bühne für Menschenrechte Berlin.

www.elisabethpless.de